Die Maasdam (Baujahr 1993, 56.000 BRT, 629 Kabinen, 557 Crew) verfügt über ein ausgezeichnetes Raum/Passagier-Verhältnis, sie ist eine der geräumigsten Schiffe auf See mit einer hervorragenden Ausstattung.
Die Maasdam ist ein Schiff der S-Klasse mit insgesamt vier Schiffen, benannt nach der Statendam. Sie wurde in Italien (Fincantieri, Monfalcone) gebaut. 2011 für 50 Millionen US-Dollar auf der Werft Grand Bahama Shipyard (Freeport) aufgefrischt. So wurden die Kabinen neu ausgestattet.
Gut geeignet für Familien, in Ferienzeiten sind bis zu 300 Kinder an Bord, die im “Club HAL” (Deck 12) betreut werden.
Babysitting am Abend zwischen 22 und 1 Uhr für fünf US-Dollar.
Geschlossen ist der Club während der Essenszeiten.
Innen – und Außenkabinen sind zwischen 17 und 18 Quadratmeter groß, die Veranda-Suiten messen 26 Quadratmeter. Badezimmer mit Dusche/WC (teilweise Wanne), Bademäntel, Föhn, TV, Telefon, Radio, DVD-Player, Safe, Obstkorb (auf Anfrage), Minibar und Internet gegen Gebühr.
Preisbeispiel:
Kanadas Osten und Neuengland, 20 Tage, Toronto, Ottawa, Montreal, Québec, Saguenay, Baie-Comeau, Gaspé, Charlottetown, Helifax, Port Caneveral, Fort Lauderdale, ab 2.998 Euro/Person
Fakten
Bauwerft: Fincantieri, Monfalcone
Indienststellung: Oktober 1993
Länge 219,1 m
Breite 30,8 m
Passagiere 1.629
Passagierkabinen 633
Balkonkabinen 10
Familienkabinen 34, mit vier Betten
Restaurant 4
Pools 2
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Mit einem mutigen Schritt, der sich auf alle kulinarischen Bereiche an Bord der Holland America Line Schiffe auswirken wird, hat die Reederei den Holland America Line Culinary Council ins Leben gerufen. Die Mitglieder des Gremiums, bei denen es sich um gefeierte Küchenchefs aus der ganzen Welt handelt, werden die kulinarischen Angebote von Holland America Line bereichern und ihre bekanntesten Rezepte präsentieren. Diese sollen dann in allen Restaurants der 15 Schiffe umgesetzt werden. Zu den Mitgliedern des „Culinary Councils“ zählen Rudi Sodamin, Chefkoch der Holland America Line, sowie die international anerkannten Köche Jonnie Boer, David Burke, Marcus Samuelsson, Jacques Torres und Charlie Trotter.























