13.04.2018 - Mittelmeer, Nordeuropa, Kanaren

Kleinere Häfen im Programm von P&O Cruises

Mit dem Ansteuern kleinerer, vom anhaltenden Kreuzfahrtboom bisher kaum tangierter Häfen sorgt die britische Reederei P&O Cruises in der bald startenden Sommersaison für ein wenig Entzerrung auf den stark frequentierten Rennstrecken der europäischen Passagierschifffahrt.

Zwar verbleiben Highlights wie Barcelona, Dubrovnik oder Venedig nach wie vor im Routenplan der britischen Traditionsmarke, doch finden sich dort mittlerweile auch Destinationen, die bisher kaum im Fokus der Anbieter von Seereisen standen.

Und das völlig zu unrecht. Schließlich haben Ziele wie die nordspanischen Städte La Coruña und Santander einiges zu bieten. Gleiches gilt für das an der französischen Atlantikküste gelegene La Rochelle. So dürfen sich die Passagiere der achttägigen Kreuzfahrt „Europäischer Atlantik“ auf interessante Aufenthalte in den genannten Städten freuen, die sie vom 15 bis 22. Juli an Bord der Britannia von Southampton aus ansteuern.

Dass es selbst im westlichen Mittelmeer noch nahezu Unentdecktes gibt, zeigt P&O Cruises auf einer 18tägigen Kreuzfahrt von Valletta nach Southampton  vom 11. bis 28. Oktober. Neben den „Must sees“ der Region erleben die Gäste während ihrer Fahrt mit der Oceana auch unentdeckte „Perlen“ wie das kroatische Šibenik oder das italienische La Spezia.

Selbst eine Kreuzfahrt zu den Kanarischen Inseln hat mit P&O noch Überraschendes zu bieten. So legt die Oriana während ihrer 17-tägigen Seereise ab/bis Southampton vom 1. bis 17. September in Praia da Vitória und Horta auf den Azoren einen Zwischenstopp ein. Beste Gelegenheit, eine Inselgruppe kennenzulernen, von der die meisten lediglich durch das gleichnamige „Hoch“ aus dem Wetterbericht gehört haben dürften.

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