10.08.2018 - Ab November 2019 mit der Seabourn Sojourn

Seabourn steuert erstmals Kuba an

Seabourn fährt ab November 2019 erstmals von Miami und San Juan, Puerto Rico, nach Kuba und kündigt somit ein neues Reiseziel im Programm an. Damit ist sie die dritte Kreuzfahrtlinie der Carnival Corporation, die aktuell die Genehmigung hat, Kuba anzulaufen. Seabourn bietet auf den 11-,12- und 14-tägigen Fahrten mit der Seabourn Sojourn einen Übernacht-Aufenthalt in der historischen Hauptstadt Havanna an.

Dieser lässt den Gästen ausreichend Zeit, die UNESCO-Welterbestätte mit ihren historischen und kulturellen Highlights zu entdecken. Insgesamt steuert die Seabourn Sojourn während ihrer vier unterschiedlichen Fahrten im November und Dezember 2019 fünf verschiedene kubanische Häfen an und bietet den Gästen so die Gelegenheit, verschiedene Regionen der Insel zu entdecken. Den Anfang macht am 04. November 2019 eine 12-tägige Kreuzfahrtrundreise von/ab Miami.

„Immer mehr Luxusreisende suchen neue Urlaubserlebnisse mit kultureller Vielfalt und Kuba ist darunter eines der gefragtesten Reiseziele für viele unserer Gäste“, sagt Richard Meadows, Präsident von Seabourn. “Wir freuen uns sehr, Kuba endlich in unsere Reiserouten aufnehmen zu können.“

Für die Kubareisen hat Seabourn ein abwechslungsreiches und kulturell ansprechendes Landprogramm entwickelt. Die Routen enthalten Übernacht-Aufenthalte in kubanischen Städten, die zu den UNESCO-Welterbestätten gehören. Seabourns Partnerschaft mit UNESCO ermöglicht ausgedehnte Landausflüge am Tag und am Abend, die den Gästen viel Zeit lassen, das kulinarische, musikalische und künstlerische Erbe des jeweiligen Ortes zu entdecken. Dazu zählt beispielsweise Cienfuegos, eine der späteren kolonialen Städte Kubas und bekannt als die „Perle des Südens“. Aufgrund seiner besonderen Architektur aus dem 19. Jahrhundert wurde das Stadtzentrum 2005 zum Weltkulturerbe erklärt. Ein weiterer Anlaufhafen ist die 1515 gegründete Kulturhauptstadt Kubas Santiago de Cuba. Sie besticht durch zahlreiche Denkmäler ihrer kolonialen und revolutionären Geschichte, darunter auch das UNESCO-Weltkulturerbe San Pedro de la Roca. Die weiteren Stopps sind Antilla (Nipe Bay) im Osten und Punta Frances, Isla de la Juventud, im Westen.

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