21.01.2020 - Spitzbergen

Polarwelt hautnah

Jeder Tag an Bord ein neues Abenteuer!“, so das Versprechen zur Reise „Nord-Spitzbergen Eisbären und Packeis“. Nun ist das Abenteuer da. Es sitzt keine 20 Meter vom Heck des Schiffs entfernt auf dem Eis und leckt sich die Tatzen. Niemand hätte damit gerechnet, einem wild lebenden Eisbären auf dieser Reise so nahe zu kommen, alle Reisenden sind begeistert. Jede Bewegung des Bären wird mit Interesse verfolgt, doch der gähnt nur und macht es sich gemütlich. So haben Michael Ginzburg und sein Expeditionsteam Gelegenheit, den Gästen auf den Außendecks alle Fragen zu beantworten. Die besondere Begegnung begann fast eine Stunde zuvor. „Wir haben einen Bären gesichtet“, kündigte das Expeditionsteam über die Lautsprecher an. Doch der war weit entfernt, ohne Teleobjektiv oder Fernglas kaum zu sehen. Ein „Pixelbär“, wie es ein Mitreisender treffend beschrieb. Doch dieser Pixelbär war neugierig – und näherte sich dem im Eis liegenden Schiff von sich aus. Majestätische Schritte über das Eis, ein kurzes Bad zwischen zwei Eisschollen und dann der Blick auf MS Plancius mit rund 100 begeisterten und warm eingepackten Gästen auf den offenen Decks.

2000 Kilometer weiter südlich liegt die norwegische Hauptstadt Oslo. Wer auf dem Weg nach Spitzbergen ist, kann hier einen Zwischenstopp einlegen und sich ein wenig akklimatisieren. Etwas kühler ist es als in Deutschland – und heller, denn im Sommer ist es auch in Oslo kaum richtig dunkel. Das passt gut, denn die Stadt hat eine Menge zu bieten. Von Deutschland aus erreicht man Oslo zum Beispiel mit SAS von Frankfurt in knapp zwei Stunden. Wer Geschichte mag, besucht die Festung Akershus am Ufer des Fjords. Andere tauchen in das Großstadtleben ein oder an der Badestelle Tjuvholmen gleich in den Oslofjord. Auch kulturell wird viel geboten. Der erste Weg führt mich auf das Dach der Neuen Oper, von dem aus ich den Ausblick auf den Fjord genieße. Mit der Oslo Card (45,80 Euro für 24 Stunden) kann ich mit Bussen und manchen Booten fahren und verschiedene Museen besuchen. Im Wikingerschiffhaus auf der Halbinsel Bygdøy erfahre ich viel über die Geschichte des Landes, im Norwegi-schen Volksmuseum entdecke ich norwegische Häuser aus den verschiedenen geschichtlichen Epochen. Im Schlamm zwischen den Häusern quieken ein paar Schweine. In einigen Häusern wird traditionelles Handwerk vorgeführt. Ich schaue zu, wie frisches Brot gebacken wird, und besuche anschließend die historische Kirche. Sehenswert ist auch das Fram-Museum, in dem ich das Schiff besichtige, mit dem der norwegische Polarforscher Fridtjof Nansen im Packeis driftete. Ein Rundgang führt durch die verschiedenen Ebenen des Schiffs und macht es möglich, das Leben und die Arbeit der Polarforscher nachzuempfinden.

Auf Packeis stößt MS Plancius am vierten Tag der Reise. Schon zuvor hatte ein Blick auf die Eiskarten gezeigt, dass die ursprünglich geplante Reiseroute aufgrund der in diesem Jahr weit südlich liegenden Eismassen unrealistisch ist. Wir sind in einem echten Expeditionsschiff unterwegs, hatte Expeditionsleiter Michael Ginzburg zuvor noch gescherzt und den Gästen einen Sinn für Abenteuer gewünscht. Belieb-ter Treffpunkt an Bord ist die Observation Lounge auf Deck 5. Manche machen es sich auf den bequemen Bänken gemütlich und schauen nach draußen, andere interessieren sich für die kostenfreien Kaffeespezialitäten oder ordern Drinks an der Bar. Beim abendlichen Tagesrückblick rufen Fotos besonders schöne Momente in Erinnerung. Hintergrundinformationen zu Pflanzen, Tieren und Landschaft bereichern die Gespräche. Und natürlich geht es auch um die Pläne für den nächsten Tag.

Wer bis nach Spitzbergen fliegt, sollte sich die Zeit nehmen, um auch in Longyearbyen Zeit zu verbringen. Die Gäste der Ikarus Tours-Gruppe haben Zeit für einen Stadtbummel und einen gemeinsamen Besuch im Museum. Wenn man einen oder zwei Tage früher auf der norwegischen Inselgruppe Svalbard ankommt, bleibt Zeit für einen gemütlichen Spaziergang zu den Relikten der Bergbauvergangenheit, für einen Besuch einer der nördlichsten Kirchen der Welt und auch für eine Wanderung zu den am Ortsausgang gleich neben der Straße nistenden Eiderenten. Das ganze Jahr über werden von Unternehmen wie „Spitzbergen Reisen“ Ausflüge von beschaulichen Bootsfahrten bis hin zu extremen Bergwanderungen angeboten. Im guten Mittelfeld liegt eine Boot-Tour zu den in der Ferne sichtbaren Gletschern. Nach rund einer Stunde rasanter Fahrt kommt man dem Eis bei diesem Ausflug ganz nah. Weil es vom 17. April bis zum 24. August in Spitzbergen niemals dunkel wird, kann man in Longyearbyen schnell die Zeit vergessen. Doch irgendwann braucht jeder ein paar Stunden Schlaf. Übernachten kann man zum Beispiel in dem im Ortszentrum liegenden „Svalbard Hotel The Vault“.

 

Kapitän Andrei Zybin und sein Team steuern MS Plancius durch Fjorde, in die Nähe von Gletschern und auch durch Eis. Bei dieser Reise ist uns auch das Wetter wohlgesonnen. Leichte Schiffsbewegungen sind nur in zwei Nächten zu spüren. Die ruhige See erleichtert die Zodiac-Fahrten, auf die ein eigenes Sicherheitsbriefing vorbereitet. Für Anlandungen werden die von der Reederei leihweise bereitgestellten Gummistiefel empfohlen. So gerüstet, geht es über eine der beiden steilen Gangways in die Boote. Für den Schritt ins Schlauchboot gibt es Hilfestellung – beim Seemannsgriff fasst man sich gegenseitig an den Handgelenken und erhöht so die Sicherheit. „Der erste Schritt vom Zodiac führt fast immer ins Wasser“, erklärt man uns die Bedeutung einer nassen Landung. Mit den Gummistiefeln kommt man jedoch immer trockenen Fußes an Land und ist zugleich gut gerüstet für Wanderungen durch die teils matschige Tundra.

Im späten Frühling ist in der Tundra Brutsaison. Flechten, Moose und Blütenpflanzen dekorieren die Landschaft mit farbenfrohen Punkten. Pflanzenfans entdecken begeistert orange Flechten, die die kargen Steine als Erste besiedeln. Sie finden besondere Moose, die sich trotz der widrigen Bedingungen entwickeln. Und sie bestaunen Blüten – teils einzeln, teils als punktuelles Blütenmeer, denn die Pflanzen müssen die kurze Vegetationsperiode nutzen. „Aufpassen“ heißt es deshalb auch bei den Wanderungen durch die sensible Natur. Ein unbedarfter Schritt kann Blüten abknicken und ganze Pflanzen zerstören. Bei den Wanderungen wählen die Gäste aus verschiedenen Alternativen. Wer mag, bleibt einfach in der Nähe der Landungsstelle. Wer richtig sportlich ist, macht eine weite Wanderung. Dazwischen gibt es zwei mittlere Touren mit unterschiedlichen Schwerpunkten. So kommen alle Gäste auf ihre Kosten – und niemand wird in der kalten Polarluft überfordert. Auch für Vogelfreunde ist Spitzbergen eine Reise wert. Sie entdecken bei der Reise nicht nur Eissturmvögel und Dreizehenmöwen, sondern auch Schneehühner und Steinwälzer. Wer die Feinheiten ganz genau sehen möchte, braucht bei der Expedition ein starkes Fernglas oder ein Teleobjektiv. Ganz nah kommen wir einigen Papageientauchern, die auf einem Felsen sitzen und sich von den um sie kreisenden Zodiacs nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Das neunköpfige Expeditionsteam kommt aus den unterschiedlichsten Ländern. Gemeinsam haben alle, dass sie Naturliebhaber sind, die für die Arktis schwärmen. Arjen gab seinen Beruf als Lehrer auf, um als Guide und Fotograf zu arbeiten. Sandra kündigte bei ei-nem Pharmaunternehmen und zog aus dem Rheinland nach Longyearbyen. Stefanie verabschiedete sich aus Management-Positionen, um als Lektorin und Guide auf Schiffen unterwegs zu sein. Jeder der Guides verfügt über einen reichen Fundus spannender Geschichten und ist bei echtem Interesse bereit, seine individuellen Erfahrungen und Erlebnisse mit den Reisenden zu teilen.

Die für Gäste wichtigsten Orte an Bord der MS Plancius sind die Observation Lounge, die Außendecks und das Restaurant. Wie bei Expeditionsschiffen üblich hat man sich auch hier auf das Wesentliche beschränkt. Auch die Kabinen sind praktisch, aber nicht luxuriös eingerichtet. Küchenchef Khabir Moraes ist für das Kulinarische verantwortlich. Auf kleinstem Raum gelingt es dem Inder und seinem Team, mehrmals am Tag mit köstlicher Küche zu überzeugen. Ein Expeditionsschiff ist kein Sternerestaurant – doch mit pfiffigen Rezepten und guten Zutaten sorgt man hier für Begeisterung. Auch das frisch an Bord gebackene Brot überzeugt. Gegessen wird an 6er- bzw. 8er-Tischen, sodass man bei jeder Mahlzeit die Möglichkeit hat, neue Leute kennen zu lernen. Das Wasser an Bord hat Trinkwasserqualität. Beim Essen gibt es kostenfrei Wasser. Um Plastik zu sparen, wird empfohlen, sich für die Ausflüge Wasser in eine Mehrwegflasche abzufüllen. Im Magdalenenfjord sind alle Gäste zum Eismeer-Barbecue eingeladen. Klänge von ABBA bis Michael Jackson begrüßen die Gäste, für die auf Deck 3 im Außenbereich ein Grillbuffet aufgebaut ist. Dazu gibt es Freigetränke solange der Vorrat reicht.

Für allgemeine Begeisterung sorgen die zahlreichen Sichtungen von Walen. An manchen Tagen wirft die Stimme des Expeditionsleiters die Gäste schon vor der angekündigten Weckzeit um sieben Uhr aus dem Bett. „Wir haben Wale gesichtet“, heißt es dann, und viele der Gäste stürmen auf die Außendecks. Da MS Plancius einen großen Außenbereich bietet, wird es dort nie übervoll. Gleich an mehreren Stellen sehen wir die Rücken der weißen Beluga-Wale, die an der Eiskante vor einem Gletscher entlangschwimmen. Auch einen Blauwal und einen Buckelwal erspähen wir aus der Ferne. Manchmal hat der Kapitän die Qual der Wahl. Als ein Walross auf dem Eis entdeckt wird, pirscht sich das Schiff langsam heran. Doch schlagartig erlahmt das Interesse, als in der anderen Richtung ein Eisbär gemeldet wird. Eisbären sehen wir auf dieser Reise an vier Tagen – dabei kommen wir den Tieren zweimal richtig nah. Am sechsten Tag der Reise entdeckt das Expeditionsteam vor dem Lilliehöök-Gletscher einen Eisbären im Wasser. Als das Tier wenig später auf einem blau schimmernden Eisberg liegt, werden die Zodiacs ins Wasser gelassen. Immer zehn Gäste sitzen in einem Boot und nähern sich der Bärin bis auf rund 35 Meter. Auge in Auge mit einem Eisbären ist die Bootsfahrt für alle ein besonders eindrucksvolles Erlebnis.

Bei einer Expeditionsreise geht es um das Erlebnis und auch um spannendes Wissen. Zu Beginn der Reise erfahre ich bei einem Vortrag des Expeditionsteams eine Menge über Eisbären. Später folgt ein Vortrag über Robben. Und nach der ersten Begegnung mit einem Bären ein eigener Vortrag mit Tipps, woran man männliche und weibliche Bären unterscheidet. Auch die
PolarNews-Reisebegleiterinnen sorgen für Programm. Sie laden ihre Gäste zwischen den beiden Cocktails mit dem Kapitän am Anfang und Ende der Reise zu einem weiteren Empfang ein. Zudem haben sie zum Ende der Reise eine Bilderpräsentation mit den schönsten Szenen der Woche vorbereitet. Gezeigt werden die Vorträge in der Observation Lounge. Der Raum ist durch zahlreiche Säulen zwar nicht sonderlich übersichtlich, doch durch zahlreiche große Monitore überall im Raum kann man die Präsentation von den meisten Plätzen gut sehen. Bei englischsprachigen Programmpunkten wie dem Tagesrückblick wird auf Wunsch eine deutsche Übersetzung über Kopfhörer möglich gemacht.

In der rauen Natur lohnt es sich, an vielen Stellen genau hinzuschauen. In der Nähe des Alkhornet hat ein Guide einige junge Polarfüchse entdeckt. Die Tiere spielen auf einem Hügel und tollen mit einem Knäuel aus Rentierfell umher. Bei einem anderen Landgang wird ein junges Rentier mit seiner Mutter gesichtet. Auch zwei gut getarnte Schneehühner fallen den aufmerksamen Naturfreunden ins Auge. Nicht zu übersehen sind hingegen die Walross-Gruppen am Strand. 3500 bis 4000 Tiere soll es auf Spitzbergen inzwischen geben. Nachdem 1952 ein Jagdverbot ausgesprochen wurde, hat sich der Bestand der bis zu 1200 Kilogramm schweren Tiere begonnen zu erholen. Am Strand pirschen wir uns in einer langen Linie an die Kolonie heran. Schließlich hören wir das eindrucksvolle Schnauben der Tiere und können einige beobachten, die es sich in der Sonne eng aneinander gekuschelt gemütlich gemacht haben. Andere liegen im seichten Wasser und scheinen mit den Wellen zu spielen. Fast eine halbe Stunde bleibt uns, um dieses eindrucksvolle Schauspiel zu bewundern.

Kulturgeschichte ist auf Svalbard ziemlich jung. Deshalb hat man entschieden, dass alle Artefakte, die bis 1946 nach Svalbard kamen, Kulturgut sind und nicht entfernt werden dürfen. Das gilt für die sehenswerten Reste des gescheiterten Marmorabbaus in Ny-London genauso wie für Schrauben, Drähte und halb verrottete Holzplanken in der Tundra. Wer sich für Geschichte interessiert, entdeckt in Svalbard Spuren von Wal- und Robbenfängern, von Bergleuten und auch aus der Kriegszeit. Während die historischen Artefakte als schützenswert gelten, sind alle Gäste des Archipels aufgefordert, in der Landschaft möglichst keine Spuren zu hinterlassen. Die Stiefel werden nach jedem Landgang gewaschen und desinfiziert. Lebensmittel dürfen nicht mit an Land genommen werden. Jegliche Abfälle werden wieder mit an Bord genommen. Tiere sollen so wenig wie möglich gestört werden. So möchte die Reederei die Auswirkungen der Polarreisen auf die fragile Natur möglichst klein halten. Für Schiffsbegeisterte ist ein Besuch auf der Brücke ein Höhepunkt jeder Reise. Wer mag, kann bei MS Plancius nicht nur für eine kurze Brückenführung an die Seite des Kapitäns treten. Die meiste Zeit des Tages ist die Brücke auf diesem Schiff frei zugänglich. Auf den Brückennocken hängen zudem Monitoren mit den wichtigsten Informationen zur Navigation. Wie viel Abenteuer und Aktivitäten das richtige Maß sind, ist auch an Bord der MS Plancius nicht unumstritten. Dass wir das Schiff am zweiten Reisetag nicht einmal für eine Zodiac-Tour verlassen, finden vie-le Gäste schade. Als wir in der Ferne die Gäste eines ebenfalls in der Region aktiven Ponant-Schiffs über das Packeis laufen sehen, steht die Frage im Raum, warum wir diese Möglichkeit nicht bekommen. Doch die gelungenen Begegnungen mit den Eisbären und die höhere Zahl der Aktivitäten an den Folgetagen sorgen dafür, dass das Expeditionsteam am Ende der Reise verdient Applaus bekommt.

Bei einer Reise nach Spitzbergen wird man nicht nur mit der Schönheit der Natur konfrontiert, sondern auch mit ihrer Ursprünglichkeit. In der Ferne sind drei Eisbä-ren auf dem Eis zu sehen. Einer davon ist blutverschmiert und beschäftigt sich mit den Überresten einer Robbe. Am Vogelfelsen jagt eine Schmarotzerraubmöwe eine Dreizehenmöwe. Und unterhalb lauern die Polarfüchse auf herabfallende Eier oder Jungvögel. Bei der Expeditionskreuzfahrt ist man auch in diesen Momenten ganz nah dabei. Über die Erlebnisse sprechen die Gäste später auf den Aussichtsdecks und am Abend in der Lounge.

Das weit gereiste Publikum findet schnell gemeinsame Themen – Natur, Kultur und Reisetipps rund um den Globus. PolarNews-Reisebegleiterin Andrea Kneip schaut zwischendurch nach ihren Gästen, kümmert sich um ein Frühstück in der Kabine für Reisende mit Grippe und macht auf organisatorische Besonderheiten aufmerksam. So werden alle Koffer auf dem Rückflug bei der Zwischenlandung in Tromsø aus dem Flugzeug gebracht und müssen von den Gästen vom Band genommen, durch den Zoll gebracht und anschließend wieder eingecheckt werden. Mit diesen Informationen ausgestattet, fliegt es sich nach der 1222 Kilometer langen, erlebnisreichen Spitzbergen-Reise deutlich entspannter zurück nach Oslo und später wieder in die Heimat.

Eine Reise mit MS Plancius und Ikarus Tours in die Arktis ist ein eindrucksvolles Erlebnis für alle Naturliebhaber. Das Schiff selbst ist in erster Linie Ausgangspunkt für die Tierbeobachtungen, die Bootsfahrten und die Landgänge. Während der Touren stehen anders als bei klassischen Kreuzfahrten keine Häfen auf dem Reiseplan, sondern großartige Naturlandschaften. Die Begegnungen mit anderen Menschen sind auf die anderen Gäste und das Expeditionsteam reduziert. Wer Glück hat, erlebt bei einer Arktisreise nicht nur Vögel und Robben, sondern auch Eisbären, Walrosse und Wale. Welche Aktivitäten genau angeboten werden, liegt dabei im verantwortungsvollen Ermessen des Expeditionsteams. Das kulinarische Angebot und die abenteuerliche Reise in die eisige Welt Spitzbergens machen die Expeditionskreuzfahrt zu einem einzigartigen Erlebnis.

Text und Fotos: Christian Kolb

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